Once met weltberühmte Schriftsteller, poet, philisopher and thinker Johan Wolfgang Goethe on NICHT weltberümte writer, thinker and philosopher Esprit de L’Escalier and ask him:
Je ne parle pas Francais, – answered Esprit and added:
Suprised Goethe, having no food to offer, asked him (to change unpleasant theme):
And told him his story of unsuccessful although talented writer as well as thinker.
Next day Goethe brought to Esprit his verse with writing:
“Den Philosoph und Author Esprit de L’Escalier gewidmet”.
Wer schreibt so spät durch Nacht und Wind?
Es ist der Autor mit seinem “Kind”;
Er hat sein Buchlein wohl in dem Arm,
Er faßt ihn sicher, er hält ihn warm.
“Mein Buchlein , was birgst du so bang dein Gesicht?”
“Siehst, Autor, du den Kritiker nicht?
Den Kritikkönig mit Kron und Schweif?”
“Mein ”Kind”, es ist ein Nebelstreif.”
“Du liebes Buchlein, komm, geh mit mir!
Gar schöne Spiele spiel’ ich mit dir;
Manch’ bunte Blumen sind an dem Strand,
Meine Mutter hat manch gülden Gewand.”
“Mein Autor, mein Vater, und hörest du nicht,
Was Kritikkönig mir leise verspricht?”
“Sei ruhig, bleib ruhig, mein Kind;
In dürren Blättern säuselt der Wind.”
“Willst, fein’ Geshichte, du mit mir gehn?
Meine Töchter sollen dich warten schön;
Meine Töchter führen den nächtlichen Reihn,
Und wiegen und tanzen und singen dich ein.”
“Mein Vater, mein Autor, und siehst du nicht dort
Kritiker’s Töchter am düstern Ort?
“Mein Sohn, mein Buch, ich seh es genau:
Es scheinen die alten Weiden so grau.”
“Ich liebe nicht, mich reizt deine übel Gestalt;
Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt.”
“Mein Vater, mein Autor, jetzt faßt er mich an!
Kritiker hat mir ein Leids getan!”
Dem Autor grauset’s, er schreibt doch geschwind,
Er hält in Armen das ächzende “Kind”,
Erreicht Redaktor mit Müh’ und Not;